Vipingo, Kangundo, Kipsongo
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Vipingo ist ein ländliches Armenviertel im Kalifi Distrikt in der Costa Provinz. Es ist 720 km von Nairobi entfernt. Entlang der Küste von Mombasa, Kenia, hilft die MCF Tagesstätte wohnungslosen Waisen und anderen gefährdeten Kindern aus den umliegenden Orten, die vorwiegend vom Sextourismus betroffen sind.
Das MCF Zentrum bietet täglich für alle Kinder eine kostenlose nahrhafte Mahlzeit. Ein Bildungsprogramm öffnet den Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Bildung für Jungen und Mädchen. Viele Mädchen, die im Yatta Zentrum an einer Rehabilitation teilnehmen, kommen aus diesem Bereich und viele von ihnen lebten außerdem noch unter bitterer Armut.
MCF kann leider nicht alle von denen, die nicht einmal eine Mahlzeit am Tag bekommen, in ihr Reha Zentrum aufnehmen, fühlt sich aber diesen Kindern und Jugendlichen gegenüber zur Hilfe verpflichtet.
Das Vipingo Zentrum bietet 234 Jungen und Mädchen Hilfe und Schutz und eine Zukunftsperspektive.
Kangundo ist eine Tagesstätte mit einem umfassenden Bildungsprogramm. Die Gründung ist eine Antwort auf den erschreckenden Förderbedarf der weniger glücklichen Kinder in Kangundo im Machakos Distrikt. Die Einrichtung ist seit 2003 im Betrieb. Ziel ist es, der Verödung der ärmeren Schichten entgegenzuwirken und sie zum Leben zu erwecken. Die Jugendlichen haben Zugriff auf eine kostenlose Verpflegung, Kleidung, medizinische Versorgung und grundlegende Bildungsangebote.
Das Projekt hat eine Belegung von 214 Schülern, die tagsüber in der Schule studieren. Am Abend kehren die Waisen zu ihren Großeltern oder anderen Angehörigen, zurück.
Kipsongo. Für die Straßenkinder im Kipsongo Slum in der Stadt Kitale führt MCF ein intensives Ernährungsprogramm durch. Dadurch ist die Zahl der Straßenkinder, die auf den Straßen von Kitale herumlungern, zurückgegangen. Die Schüler aus der nahegelegenen Schule kommen zum Mittagessen in das Ernährungszentrum und müssen nicht mehr die Schule verlassen, um sich irgendwie Nahrung zu beschaffen.
MCF hat eine Schule im Zentrum von Kitale gegründet und Lehrer sowie Hilfskräfte eingestellt. Die Schulbildung ist für die Kinder, die aus nachweislich armen Familien der Slum-Siedlungen kommen, kostenlos. Auch wird für die Arbeiten in der Schule Papier zur Verfügung gestellt.
Das Programm wird derzeit von 203 Kindern genutzt.

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Keniakarte mit den Projekten (rot) |
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