Freunde aus Japan geben ein Konzert für Bindura
Eine Japanerin, die in Düsseldorf lebt und wirkt, Frau Yoko Shibai, hat zu einem Konzert zugunsten der vom Förderverein Kinderheim Bindura Biedenkopf e.V. geförderten Straßenkinder in das Palais Wittgenstein in Düsseldorf eingeladen. Bei einem Wohltätigkeitskonzert in Biedenkopf, zu dem Herr Hoshino von einer Bekannten eingeladen worden war, hatte Herr Hoshino die Arbeit des Vereins kennen und schätzen gelernt. Von da an hat Herr Hoshino unsere Arbeit engagiert unterstützt. Er war es auch, der Frau Shibai als Schirmherrin für den Förderverein Kinderheim Bindura Biedenkopf e.V. gewonnen hat.

Hier beim Verkauf der Karten und Programme hat Frau Shibai die Konzertbesucher empfangen.
Auf dem Programm standen Lieder von Ludwig van Beethoven und Yoshino Nakata, eine Sonate für Klavier von Alban Berg, und weitere Lieder von Arnold Schönberg und Hugo Wolf.
Die Ausführenden waren: Herr Takao Hoshino, Bariton, und Frau Satsuki Wakabayashi, Klavier.
Etwa
400 Konzertbesucher konnte Frau Yoko Shibai im Konzertsaal des Palais
Wittgenstein begrüßen. Weil eine große Zahl Japaner gekommen war, grüßte
Frau Shibai auf Japanisch. Unter den Gästen waren auch der Vorsitzende des
Fördervereins, Karl F. Brunner und seine Frau Elisabeth Brunner, beide aus
Biedenkopf.
In
seinem Grußwort dankte Karl F. Brunner Frau Shibai für die Organisation und
Initiative zu diesem Wohltätigkeitskonzert und den Künstlern, Frau Satsuki
Wakabayashi, Klavier, und Herrn Takao Hoshino, Bariton, für ihre
Bereitschaft, durch dieses Konzert zur Linderung der Not unserer kenianischen
Straßenkinder beizutragen. Er dankte auch allen, die durch ihren Besuch das
Konzert zum Erfolg haben werden lassen.
Herr Takao Hoshino und Frau Satsuki
Wakabayashi bei ihrem Auftritt.
Allen, die zum Gelingen des Konzerts beigetragen haben, danken wir im Namen der Mädchen und Jungen, die in unseren Einrichtungen in Bindura, Eldoret, Nakuru, Ndalani, Yatta und Nairobi gefördert werden und im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Mitglieder des Fördervereins sehen sich durch das Engagement japanischer Freunde bestätigt und zur Fortsetzung ihrer Arbeit ermutigt.
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